Karl-Heinz Flamm        FotoGrafie 

Dem Licht auf der Spur





 
Makro


Die Welt ist voller Wunder. Weer interessiert in seine Umgebung schaut erkennt solche kleinen dinge zu Hauf..

Ohne allzu großen technischen Aufwand und meist ohne lange Anreise liegen die Motive meist zu den Füssen. Ob Blumen im Garten oder der freien Natur, Insekten, Pilze liefern alle im Detail ungeahnte  Strukturen wunsderschöne Aufnahmen..

Schmetterling auf Blüte
Mohn Blume mit Besuch
Collage WeinblätterDie Natur hat viele Farben.
FarbenfrohDie prächtigen Farben der Strohblume "Roggli Riesen" faszinieren. In ihrem Heimatland Australien wird die Strohblume deshalb auch "golden everlasting" genannt. Während sie dort Mehrjährig blüht, kann man sie bei uns nur einjährig anbauen.Aber man kann sie trockenen, so kann man sich noch im grauen Winter an den Farben sattsehen. Samen kann man erhalten bei www.primosa.de.
Rose im Morgentau
Färberkamille mit Besucher
Der botanische Gattungsname Helianthus, leitet sich von den griechischen Wörtern helios für „Sonne“ und anthos für „Blume“ ab. Der Name stammt aus der griechischen Mythologie und ist in einem Gedicht von Ovid überliefert: Einst verliebte sich das Mädchen Clytia in den Gott Apollon. Dieser verschmähte Clytia und daraufhin setzte sie sich nackt auf einen Felsen nieder, aß und trank nichts und beklagte ihr Unglück. Die Verliebte schaute neun Tage Apollon zu, wie der seinen Wagen über den Himmel bewegte. Dann wurde ihr Herzeleid zu gelben und braunen Farben: Sie verwandelte sich in eine „Sonnenblume“, die ihre Blüte stets nach der Sonne (Apollos Sonnenwagen) drehte. Ich hatte beim Anblick dieser Blüte den Eindruck, Clytia schaut aus der Blüte raus.